Am 22. Oktober meldete Franz Wegener in Dormagen ein Beerdigungs-Institut als Gewerbe an. Dies war für den kleinen Ort Dormagen ein Novum, denn bisher gab es nur "Schreinereien und Sarglager".

Allmählich wurde das Geschäft in Dormagen bekannt.
Im Zweiten Weltkrieg wurde Franz Wegener eingezogen
und seine Ehefrau Anna Wegener musste nun das
Bestattungs-Institut führen

Nach dem und der steigenden Industrialisierung und dem
gleichzeitigen Bevölkerungswachstum in der Region
erlebte auch das Bestattungs-Institut einen Aufschwung.
Im Jahre 1961 übernahm Sohn August und dessen Frau
Maria das Geschäft.

Zwangläufig wurde das Gebäude an der Florastraße 38 zu klein. 1980 zog man in die neuen großzügigen Räumlichkeiten in die Vom-Stein-Straße 25. Später wurde hier durch Erweiterungen
Platz für nötige Kühl- und Abschiedsräume geschaffen, um den Angehörigen eine private Atmosphäre für den Abschied von den Verstorbenen zu schaffen.

Im Jahre 1988 wurde in Köln das Bestattungs-Institut Pelzer übernommen.

Mittlerweile obliegt die Geschäftsführung in der dritten Generation den Junioren Franz-Josef und Michael Wegener, wobei Vater August immer noch mit Rat und Tat zur Seite steht.

Ebenso arbeiten die beiden Töchter Bettina Wegener und Gabriele Költjes-Wegener im Geschäft mit.

Seit 1931